Phoenix ist die Plattform, auf der Vivameda angereicherte Leads ausliefert. Keine Liste zum Sortieren, sondern Zielpersonen mit Anlass, Beleg und Zugang, bereit zum Anruf.
Dritte Schicht angelaufen an zwei Standorten, Springerpool neu über alle drei.
Der Anlass, für den jemand recherchiert hat, steht abgeschnitten in Spalte D neben dreissig anderen. Was Stunden gekostet hat, sieht aus wie ein Datenbankexport.
In Phoenix steht pro Zielperson eine Seite, in der Reihenfolge des Anrufs, im Design des Kunden.
Sobald im Werkzeug telefoniert wird, entsteht der Stand nebenbei: erreicht, Termin, Wiedervorlage. Zwei Anrufende sehen denselben Stand, niemand ruft zweimal an.
Nach einigen hundert Anrufen zeigt sich, welcher Anlass trägt. Das fliesst in die nächste Lieferung.
Ein vollständiger Auftrag mit erfundenen Daten, offen und ohne Anmeldung. Zwölf Zielbetriebe, eines davon mit vollem Porträt.
Arbeitsbereiche werden pro Kunde eingerichtet und sind nicht öffentlich aufgelistet.
Die Adresse trägt den Kundennamen am Ende, etwa phoenix.vivameda.com/kunde/,
und wird kleingeschrieben.
Kein Passwort. Anmeldung mit einem Code, der an die Arbeitsadresse geht.